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Home · Highlights · 9. Spreewald-Marathon in Lübbenau/ Burg 15.-17.04.2011

 9. Spreewald-Marathon in Lübbenau/ Burg 15.-17.04.2011


 


Und los geht's ... 21,5km Biosphären-Reservatslauf am 16.04.11 in Lübbenau


Nix für schnelle Laufzeiten - immer wieder Holzbrücken!


... um die Laufzeiten ging's ja nicht.


... es ging um's Essen!


Heiko M. und Elisabeth (links), Sonja und Gerhard E. (rechts)


"Fotograf" Bruno musste ja auch mitlaufen.


Reichliche Auswahl :-)


17.04.11: Gestern war Spaß und heute
auch ... Walking, 10km, HM und Marathon


Johannes mit der Baden-Fahne (während des gesamten Laufs!)


Gute Stimmung bei Start.


Marathoni: Heiko M.


Gestern Radmarathon (175km) und heute
Marathoni: Gerd - und unter 4 Stunden!

Bericht von Elisabeth

„Auf die Gurke, fertig, los!“

Das war das Motto des 9. Spreewald-Marathon vom 15.-17.04.11 in Lübbenau und Burg. Ein langes Wochenende mit vielseitigem, sportlichem Programm erwartete uns.

Los ging's am Donnerstag (14.04.11) jedoch zuerst mit der Anreise: Schon morgens machten sich Birgit, Gerd und Gerhard auf den Weg. Wir - Elisabeth, Sonja, Heiko und Bruno - folgten dagegen erst nachmittags nach Burg, der "Sonne Brandenburgs". Im Ferienhaus angekommen stärkten sich die Athleten mit dem von Birgit angerichtetem zünftigen Vesper. Schnell war die lange Anreise vergessen und die Grundlage für die Aufgaben der nächsten Tage geschaffen.

Der Freitag (15.04.11) begann mit dem Abholen der Startunterlagen. Da wir nicht nur in Burg, sondern auch in Lübben und Lübbenau an den Start gehen wollten, lernten wir gleichzeitig auch die nähere Umgebung kennen. Begeistert von der faszinierenden Landschaft des Spreewaldes mit seinem  Wasserlabyrinth unternahmen wir am Nachmittag eine lustige Kahnfahrt auf einem der vielen Fliesse (die Wasserstraßen heißen im Spreewald Fliesse - davon sind fast 1000 km befahrbar!). Der Fährmann hatte viel von der Entstehung und den Besonderheiten dieser Landschaft zu erzählen. Zu nachtschlafender Zeit traf dann auch Johannes mit seiner Familie ein - was den Traum so manchen Läufers jäh unterbrach.

Am Samstag Morgen (16.04.11) ging's dann los! Gerd hatte sich entschlossen am 200km-Radmarathon teilzunehmen. Kurz vor dem Start bekam er jedoch technische Probleme mit seinem Rad, konnte diese aber mit Heiko's und einheimischer Hilfe so gerade noch beheben. Er fuhr dann dem Feld etwas verspätet hinterher - konnte aber aufschließen. Wir - Sonja, Heiko, Gerhardt, Bruno und Elisabeth - gingen dann beim 21,5km Biosphärenreservatslauf in Lübbenau an den Start. Wir mussten aber nicht "über 7 Brücken gehen" - sogar derer 27 zählten wir! Da wir diesen Lauf gemeinsam absolvierten, konnten wir diesen Landschaftslauf ausgiebig genießen. Aufgrund der vielfältigen Verpflegung auf der Strecke, bezeichneten einige Läufer diesen sogar als "Schlemmerlauf" und Gerhard ergänzte dazu, dass er trotz Laufen bestimmt 2 Kilo zugenommen habe! Im Ziel wurden wir von Birgit und Johannes mit Familie mit der wehenden Badenfahne begrüßt. In einer alten Mühle ließen wir zusammen den Tag mit "Spreewälder Spezialitäten" ausklingen.

 

Mit einem ausgiebigen Frühstück gestärkt, wollten am Sonntag (17.04.11) nun alle Asbacher in Burg in verschiedenen Disziplinen an den Start gehen. Schon traditionell wurde das Lauftreff-Asbach-Banner im Start-Zielbereich befestigt, was prompt zu einem Interview mit einem lokalen Reporter führte. Mit dem diesjährigen Motto: "Auf die Gurke, fertig, los!" fiel kurz darauf der Startschuss. Birgit, Silke, Simon und Elias walkten die 10km-Strecke. Sonja traute sich, nach dem 21,5km-Lauf einen Tag zuvor, immerhin noch die 10km-Strecke zu. Einen weiteren Halbmarathon gingen Bruno, Johannes, Gerhard und Elisabeth an, während Gerd und Heiko sogar die Königsstrecke - den Marathon - wählten! Alle ereichten das Ziel und zur Belohnung durften wir dann alle - wen wundert's - abends erneut zünftig essen: im Burger Eisenbahnrestaurant, welches eigentlich ein Museum ist. Bestellungen und Lieferungen von Getränken und Speisen werden von einer kleinen Eisenbahn erledigt. Eine Lokomotive mit einigen Waggons fährt hierzu mit lautem Getöse von Tisch zu Tisch. Elias war davon besonders begeistert und übernahm spontan den Schaffnerdienst.

Am Montag (18.04.11) stand dann leider der Abschied an. Wir besorgten uns noch ein paar Souvenirs wie Spreewald-Gurken und Leinöl (... es ging schon wieder um's Essen!) und dann ging's auf die Heimreise. An Dresden wollten wir aber nicht vorbeifahren und legten deshalb einen mehrstündigen Zwischenstopp für eine Besichtigung der wunderschönen Stadt an der Elbe ein.

Wohlbehalten kamen die Asbacher wieder in der Heimat an. Und somit endete ein vielseitiges, sportliches, harmonisches und kulinarisches (!) Wochenende!


Platzierungen und Zeiten:
Ergebnisse

Links:

9. Spreewald-Marathon
Bericht auf www.lr-online.de

 

   
 
   
 
 

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